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  • Sponsored Video: Reebok ZQuick TR

    Nach dem Vorbild von Hochgeschwindigkeitsreifen entwickelt, ist der Reebok ZQuick TR der Sportwagen unter den Trainingsschuhen.

    - Atmungsaktiver Mesh-Schaft mit integriertem BioSleeve und NanoWeb
    Schaftverstärkung für guten Halt.
    - Niedrig geschnitten für mehr Bewegungsfreiheit, mit herausnehmbarer
    Einlegesohle, die durch orthopädische Einlagen ersetzt werden kann
    - Spezielles Z-Series Sohlenmaterial kombiniert mit abriebfestem
    Gummi für schnelle Stops und langen Halt
    - Zwischensohle mit medialer und lateraler Schaftverstärkung und
    leichter, flexibler Dämpfung für besonderen Tragekomfort
    - Metasplit Flex Kerben ermöglichen dem Fuß, sich beim Auftreten
    natürlich auszudehnen; die vertikalen und horizontalen Flex
    Kerben sorgen für allgemeine Flexibilität Gummi an besonders
    beanspruchten Stellen der Außensohle für mehr Widerstandsfähigkeit

    Ich darf den Schuh testen und werde darüber berichten. Der erste Eindruck ist schon mal nicht schlecht, wobei ich etwas bedenken habe mit dem Oberflächenmaterial. Man wird sehen.

    REEBOK ZQUICK TRREEBOK ZQUICK TR

    Laufmeister - Immer schön laufen lassen!

  • Frust Frust Frust

    Das Jahr 2014 läuft für mich leider überhaupt nicht gut. Wie man ja unschwer an den fehlenden Posts und den gelaufenen Kilometer links sehen kann, tut sich bei mir zur Zeit sportlich recht wenig. Und das macht mich schon echt fertig.

    Für dieses Frühjahr musste ich meine Pläne leider komplett absagen. Obwohl ich ja Anfang Februar noch sehr zuversichtlich war und es ja auch auf der Bahn bei den Intervallen noch alles sehr gut aussah. Den 15 km Wettkampf bin ich auch noch in 59:41, so wie es geplant war gelaufen, aber meine Probleme mit den Schmerzen in der Hüfte wurden nicht besser. Ich hatte aber immer noch die Hoffnung, das dies einfach nur vorübergehen ist und sich das Alles wieder normalisieren würde. Ich habe die Umfänge deutlich runter geschraubt und konnte auch eine Verbesserung feststellen. So war ich dann auch sehr zuversichtlich, beim 10 km Wettkampf Rund um das Bayer-Kreuz in Leverkusen eine ordentliche Zeit laufen zu können.

    Aber es wurde ein Desaster. Meine Endzeit mit 39:39 war schon echt frustrierend, aber danach machte meine Sehne am rechten Knöchel nicht mehr mit. Geschwollen und mit ordentlich Schmerzen machte ich mich frustriert auf den Weg nach Hause. Am nächsten Morgen schmerzte das komplette rechte Bein, von der Hüfte bis zum Knöchel und zusätzlich hatte ich auch noch Rückenschmerzen. Jetzt hatte auch ich es endlich begriffen: jetzt hilft nur noch der Gang zum Arzt. Hüfte wurde geröntgt, aber dort ist alles in Ordnung, zumindest ist am Knochen nichts zu sehen. Erst einmal eine Spritze in die Hüfte und IBU's gegen die Entzündung im Körper. Natürlich absolutes Sport Verbot und dazu noch Massagen, um die total verhärteten Muskeln wieder zu lockern.

    Nach gut 3 Wochen war dann die Schwellung am Knöchel weg, die IBU's sind auch verbraucht und die Massagen zeigen auch Wirkung. So hatte ich dann auch das ok vom Arzt, ich darf wieder mit lockerem Training anfangen. Aber dann setzten genau an diesem Tag erneut Schmerzen im rechten Bein ein, zwar an einer völlig neuen Stelle, aber sie waren nun mal da. Also habe ich das wieder verschoben und bei der Physio haben wir speziell gegen den Schmerz gearbeitet.

    Und dieses Wochenende fühlte ich mich endlich wieder sehr gut, schmerzfrei, gut aufgelegt und bereit für einen Neuanfang. Und was kommt jetzt: Ich bin gelaufen, 5 Kilometer, zwischendurch gegangen und die Schmerzen sind wieder da. Zwar "nur" an der Hüfte, aber mit diesen Schmerzen hat das Drama ja begonnen! Es ist einfach zum ko....! Ich weiß nicht, was ich machen soll. Morgen geht es wieder zur Physio und nächste Woche wieder zum Arzt.

    Dabei will ich doch einfach nur LAUFEN. Frust Frust Frust

    Laufmeister - Immer schön laufen lassen! -> schön wärs

  • Intervalle 4 x 1000

    Es geht mir wieder richtig gut und ich war gespannt auf das Intervall Training. Wegen des anstehenden Wettkampfs brauchten einige von uns nur 4 x 1000 m machen. Um nichts zu riskieren, fing ich das erste Intervall mit einer glatten 4:00 an, danach dann eine Runde Trab und los ging es zur Zweiten Einheit. Die war etwas verhaltener, aber mit 4:06 noch im Rahmen.

    Der nächste 1000er sollte dann aber schon unter den vier Minuten liegen und so habe ich dann etwas Gas gegeben und trotz des immer böiger werdenden, eiskalten Wind stoppte die Uhr dann bei 3:54 und der Knöchel gab keinen Mucks von sich. Den letzten wollte ich dann noch mal einen Zahn zulegen und mittlerweile war ich alleine unterwegs, aber mit noch nicht letzter Kraft ging dieser Kilometer nach 3:46 zu Ende.

    Klasse, das läuft ja schon wieder recht ordentlich. Jetzt muss ich für Sonntag nur noch versuchen, mir keine Erkältung ein zu fangen, was zur Zeit nicht ganz einfach ist, bei uns im Büro werden es täglich mehr.

    Als Taktik für Sonntag, den ersten Kilometer in einem 4:10-4:15 Schnitt, dann steigern auf 4:00 und zum Schluss die letzten 3 Kilometer noch einmal alles raus holen und unter den 60 Minuten bleiben. So der Plan, wie es dann mit der Umsetzung klappt - ich werde es berichten.

    Laufmeister - Immer schön laufen lassen!

  • Erster Versuch, ob es wieder läuft

    So eine Woche ohne Sport kann schon hart sein, besonders wenn man nicht krank im Bett liegen muss und sich eigentlich fit fühlt. Freitag hatte ich wegen des Geburtstags meines Sohnes Urlaub und normalerweise nutze ich so einen freien Vormittag, nachdem alles für die Geburtstagsparty vorbereitet war, für ein Trainingslauf. Aber ich wollte es noch nicht wagen, zumal die Schmerzen immer noch nicht weg waren.

    Am Nachmittag habe ich dann die Kinder bei ihrer Stadtrallye mit dem Fahrrad begleitet, wieder mit deutlich mehr Schmerzen. Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen. Das Wochenende wollte ich noch abwarten, und dann am Montag den ersten Versuch wagen, locker 10-12 Kilometer, nicht zu schnell und sobald starke Schmerzen auftreten sollten, würde ich das Training abbrechen und am nächsten Tag zum Doc gehen.

    Ein wenig Angst hatte ich ja schon, aber es kam dann glücklicherweise doch anders. Die ersten Meter waren irgendwie ungewohnt, komisch, auch mit leichten Schmerzen, die aber schon nach 200 Metern verschwanden und auch nicht mehr zurück kamen. Ich bin die ganze Zeit "vorsichtig" gelaufen, ich kann das nicht so richtig beschreiben. Aber die 12 Kilometer haben richtig gut getan. Eigentlich sollte ich laut Plan wieder einen Formtest 10 Kilometer Tempolauf machen, aber mit einer Zeit von 1:03:40 für 12,28 km reichte die Wertetabelle nicht mehr.

    Damit bin ich nun wieder sehr guter Hoffnung, das ich den 15 km Wettkampf am Sonntag angehen kann und wenn das Intervall Training am Mittwoch auf der Bahn auch recht gut läuft, dann würde ich gerne versuchen, unter 60 Minuten zu bleiben.

    Strecke: 12,28 km; Zeit: 1:03:40; Pace: 5:11; Puls: 151/165

    Laufmeister - Immer schön laufen lassen!

  • Zwangspause für eine Woche

    Ruhig geworden hier, aber nach meinem letzten Langen über 31 km, hatte ich erhebliche Probleme mit dem rechten Knöchel.

    An jenem Samstag (18.01.14) sollte die 30er Marke endlich wieder fallen. Gegen 7:30 Uhr habe ich mich auf gemacht und bin ganz bewusst langsam los, ich wollte mir heute unbedingt Zeit lassen. Als Ziel hatte ich mir vorgenommen, nicht schneller als 5:15 zu laufen. Das ging auch alles sehr gut, aber so nach 20 km spürte ich leichte Schmerzen im bzw. am rechten Knöchel. Da ich aber weder umgeknickt noch irgendwo gegen gelaufen war, konnte ich mir das nicht erklären. Mit der Zeit wurden die Schmerzen zwar nicht sehr viel schlimmer, aber sie waren nun mal da. Ich kämpfte mich weiter die Straße entlang, wollte unbedingt die 30 Kilometer schaffen. Nach etwas mehr als 2:45 war ich dann nach 31 km wieder zu Hause und bis auf ein wenig Schmerzen im Knöchel, ging es mir sehr gut.

    Strecke: 31,04 km; Zeit: 2:45:50; Pace: 5:21; Puls: 152/164

    Soweit alles in Ordnung. Auch den Rest des Tages verbrachte ich mit Einkaufen, hier hin und dort hin, erst am Abend vor dem Fernseher, wurde der Schmerz immer stärker und nachdem ich dann einen Blick auf den Knöchel gewagt hatte, musste ich feststellen, dass die Außenbänder angeschwollen waren und auf Druck sehr schmerzten. Noch hatte ich gedacht, über Nacht wird sich das schon wieder beruhigen, waren die 31 km doch zuviel. Aber am nächsten Morgen konnte ich den Fuß zuerst fast nicht belasten. Mit der Zeit und mehr Bewegung ging es dann auch wieder besser, aber ganz verschwunden waren die Schmerzen nicht.

    So habe ich mir erst einmal eine Woche Zwangspause verordnet, kein Sport, kein Laufen und eine Behandlung mit Voltaren. Normalerweise brauche ich ja echt lange, bis ich irgendwelche Medikamente nehme, aber wie bereits erwähnt, ich habe absolut keine Ahnung woher das kam.

    Trotzdem:

    Laufmeister - Immer schön laufen lassen

Gelaufen seit Dezember 2007: Trainingstagebuch Train-O-Meter Trainingstagebuch Train-O-Meter Werbung: fitRABBIT bio sport drink 5Euro Rabatt mit Gutscheincode: OBO-410 !!!
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Kay-Uwe Seiferth

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